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OLED Displays aus dem Drucker von Samsung

Samsung macht Fortschritte mit seiner OLED-Technologie für den Tintenstrahldruck, um sie auf Monitore und Laptops der nächsten Generation anzuwenden.

Laut ETNews hat Samsung Display mit seiner OLED-Tintenstrahldruckprozesstechnologie erhebliche Fortschritte gemacht, und das Unternehmen will diese Technologie nun auch auf die Herstellung mittelgroßer Panels für OLED-Laptops und OLED-Monitore anwenden. Samsung kann dieses Verfahren auch zur Herstellung kleinerer Tablet-Displays einsetzen.

Es scheint, dass Samsung sich auf drei Haupt-OLED-Technologien der nächsten Generation konzentrieren will – Verdampfungs-(FMM)-OLEDs für kleine Displays, Tintenstrahl-OLED-Deposition für mittelgroße Panels und hybride QD-OLEDs für großflächige OLED-Fernsehpanels. Weitere Display-Technologien sind QD-LEDs für Fernseher und Micro-LEDs für die nächste Generation von kleinen und großen Displays.

Interessanterweise legt der neue ETNews-Bericht auch nahe, dass die SDC nicht ganz über ihre zukünftigen mittelgroßen und großen OLED-Technologien entschieden ist – es könnte sein, dass der Tintenstrahldruck auch für die Produktion von Fernsehern eingesetzt wird. Es ist unwahrscheinlich, dass die QD-OLED-Architektur für mobile Displays übernommen wird – da die Energieeffizienz solcher Displays begrenzt sein wird.

Früheren Berichten zufolge verwendet Samsung die Drucker von Kateeva und die von DuPont gelieferten Emissionsmaterialien und strebt einen Produktionsprozess von 8,5 Gen an. Ursprünglich war geplant, mit diesem Verfahren großflächige (55″ und höher) Panels zu produzieren, aber jetzt scheint es, dass es das Ziel ist, mittelgroße Panels zu produzieren. Es könnte sein, dass sich Samsung für diesen Prozess mit einer kleineren Glasgröße begnügt.
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oled-kateeva

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Erich Strasser
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Druckbare OLED Displays von Samsung
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